Österreichische Sportwissenschaftliche Gesellschaft

Forum Sportspychologie (FSP)


 

Leitbild

Formal repräsentiert das FSP die Sportpsychologie in Österreich als Sektion der Österreichischen Sportwissenschaftlichen Gesellschaft (ÖSG), als Mitglied der Europäischen Sportpsychologischen Vereinigung (FEPSAC) und als offizielles Beratungsorgan der Bundessportorganisation (BSO).
Im Sinne einer schon lange angestrebten Kooperation Forum – Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) ist das FSP interessiert mit der Sektion Sportpsychologie des BÖP bezüglich Fortbildung, Repräsentation auf Kongressen, etc. zu kooperieren.
Das FSP will sich in seinen Aktionen auf inhaltliche Schwerpunkte konzentrieren (z.B. Projekte in Kleingruppen) sowie auf den Aufbau einer Netzwerkkommunikation unter den SportpsychologInnen in Österreich.
Es versteht sich als eine unterstützende Plattform sowohl für finanzierte Forschungsprojekte in der Sportpsychologie als auch für Qualifizierungsprojekte, nicht zuletzt durch die Einrichtung der Möglichkeit eines effizienten und fruchtbaren Austauschs der SportpsychologInnen in Österreich untereinander mittels einer eigenen Homepage.

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Die Mitarbeit im FSP steht grundsätzlich allen an Anwendung, Forschung und Lehre in den unterschiedlichen Grundlagen- und Anwendungsfeldern tätigen und interessierten Personen offen. Insbesondere sind dies:

  • SportwissenschafterInnen
  • PsychologInnen mit einem Schwerpunkt in Sportpsychologie

Aber auch:

  • AthletInnen
  • TrainerInnen und FunktionärInnen
  • Vereine und Verbände
  • Organisationen in den Feldern für Gesundheit, Schule und klinische Bereiche

Ziele

  • Diskussionsplattform für sportpsychologische Fragestellungen
  • Organisator von sportpsychologischen Projekten und Fortbildungstätigkeiten
  • Beratungstätigkeit für Projekte
  • Veranstalter von Fachtagungen und Symposien für den nationalen und internationalen Austausch
  • Aufbau nationaler Strukturen und Eingliederung in internationale Organisationen
  • Neben Fragen des Leistungssports sollen auch psychologische Fragen des Freizeit- und Gesundheitssports sowie des rehabilitativen und therapeutischen Sports Eingang finden.
  • Als zentrale Aufgabe sieht die Gruppierung auch die enge Koppelung von Theorie und Praxis.
  • Diskussion und Festlegung von Berufstandards und ethischen Handlungsrichtlinien.